Huhu!!!
Das ist ja merkwürdig. Vor Kurzem habe ich auf einem anderen Blog ebenfalls einen ziemlich kritischen Artikel zu Thea Dorn kommentiert.
Irgendwie scheint sie doch ein aktuell beliebtes Thema zu sein. Hmm.
Ich könnte es mir eigentlich gar nicht vorstellen, über sie zu berichten: Ich halte sie für relativ uninteressant.
Sie versucht vor allen Dingen zu provozieren und sich selbst zu produzieren.
Sie hat ihren “Erfolg” meines Erachtens nur der Tatsache zu verdanken, dass sie als Feministin überall besonders gefördert und unkritisch durchgewunken worden ist: Sie ist die feministische Quotenfrau im deutschen Fernsehen.
Dabei hat aus Gleichberechtigungsgründen die Qualität ihrer Aussagen wohl keinerlei Bedeutung gehabt.
Naja. Mir ist unverständlich, was diese Praxis in der Medienwelt mit Gerechtigkeit oder “objektiver” Berichterstattung zu tun haben soll.
Ich denke auch, dass Thea Dorn kein gutes Licht auf uns Frauen wirft.
Immerhin kann von einer promovierten Moralphilosophin doch ein wenig Tiefsinn erwartet werden, oda???
Thea Dorn erweckt den Anschein, dass sie weder von Philosophie noch etwas von Gesellschaftstheorie versteht: Sie argumentiert für einen vollkommen widersinnigen Sozialdarwinismus.
Ihre Motive dazu sind relativ leicht nachzuvollziehen: Sie glaubt an die feministische Variante des Existenzialismus und ist scheinbar komplett vom eigenen Hedonismus verblendet.
Sie hält sich vermutlich für derartig großartig, dass sie glaubt, eine solche gesellschaftspolitische Position erfolgreich durchhalten zu können. Sie glaubt eventuell, dass nur die Anderen die “selbstverschuldeten” Opfer seien.
Ich mache mir an dieser Stelle nicht die Mühe, den primitiven Sozialdarwinismus zu widerlegen, welcher unter anderem auch den Nationalsozialismus argumentativ gestützt hat.
Möglicherweise hat sich Frau Dorn in letzter Zeit persönlich weiterentwickelt zu einem Feminazi. “Feminazi” ist ein aktuell in den USA geprägter Begriff für extreme Feministinnen mit teilweise ziemlich erschreckenden Weltvorstellungen.
Auf youtube gibt es mittlerweile unfassbar viele vids zum Thema.
Frau Dorn scheint an das zukünftige Matriarchat zu glauben, welches sie im Nachrichtenmagazin Spiegel vor einiger Zeit skizziert hat, und sieht vielleicht auch die Frau als die biologisch überlegenere, höherwertige Lebensform an – so wie es die taz vor einiger Zeit zum Weltfrauentag dargestellt hat.
Es ist durchaus denkbar, dass sie nun zum primitiven Sozialdarwinismus schwenkt, weil sie die Proletarisierung der Männer bedingt durch die Jungenkrise im Schulsystem kommen sieht und nun insgeheim mit einem Femfaschismus als gesellschaftliches Zukunftsmodell liebäugelt.
Vielleicht mag sie sich als Wegbereiterin einer derartigen Gesellschaft später feiern lassen. Vielleicht mag sie ja in die Fußstapfen Martin Heideggers treten – wer weiß.
Naja. Ich teile jedenfalls Frau Dorns Weltanschauung nicht und distanziere mich davon. Sie macht mir Angst.
Mit freundlichem Gruß, Ihre Auc
P.S.: Oh… jetzt habe ich viel mehr ausgeplaudert als ich eigentlich schreiben wollte. Naja, egal.
1) ganz Recht: Es gibt kein richtiges Leben im falschen
2) Auf einem Kongress 1997 warnte ein Berliner Schriftsteller im Kollegenkreis vor einer obskurant-pseudophilosophischen Jungautorin mit Pseudonym Dorn, nun fiel auch Ihnen an Frau Dorn auf, was (psysch.) Grandiositätsphantasie genannt wird
Huhu!!!
Das ist ja merkwürdig. Vor Kurzem habe ich auf einem anderen Blog ebenfalls einen ziemlich kritischen Artikel zu Thea Dorn kommentiert.
Irgendwie scheint sie doch ein aktuell beliebtes Thema zu sein. Hmm.
Ich könnte es mir eigentlich gar nicht vorstellen, über sie zu berichten: Ich halte sie für relativ uninteressant.
Sie versucht vor allen Dingen zu provozieren und sich selbst zu produzieren.
Sie hat ihren “Erfolg” meines Erachtens nur der Tatsache zu verdanken, dass sie als Feministin überall besonders gefördert und unkritisch durchgewunken worden ist: Sie ist die feministische Quotenfrau im deutschen Fernsehen.
Dabei hat aus Gleichberechtigungsgründen die Qualität ihrer Aussagen wohl keinerlei Bedeutung gehabt.
Naja. Mir ist unverständlich, was diese Praxis in der Medienwelt mit Gerechtigkeit oder “objektiver” Berichterstattung zu tun haben soll.
Ich denke auch, dass Thea Dorn kein gutes Licht auf uns Frauen wirft.
Immerhin kann von einer promovierten Moralphilosophin doch ein wenig Tiefsinn erwartet werden, oda???
Thea Dorn erweckt den Anschein, dass sie weder von Philosophie noch etwas von Gesellschaftstheorie versteht: Sie argumentiert für einen vollkommen widersinnigen Sozialdarwinismus.
Ihre Motive dazu sind relativ leicht nachzuvollziehen: Sie glaubt an die feministische Variante des Existenzialismus und ist scheinbar komplett vom eigenen Hedonismus verblendet.
Sie hält sich vermutlich für derartig großartig, dass sie glaubt, eine solche gesellschaftspolitische Position erfolgreich durchhalten zu können. Sie glaubt eventuell, dass nur die Anderen die “selbstverschuldeten” Opfer seien.
Ich mache mir an dieser Stelle nicht die Mühe, den primitiven Sozialdarwinismus zu widerlegen, welcher unter anderem auch den Nationalsozialismus argumentativ gestützt hat.
Möglicherweise hat sich Frau Dorn in letzter Zeit persönlich weiterentwickelt zu einem Feminazi. “Feminazi” ist ein aktuell in den USA geprägter Begriff für extreme Feministinnen mit teilweise ziemlich erschreckenden Weltvorstellungen.
Auf youtube gibt es mittlerweile unfassbar viele vids zum Thema.
Frau Dorn scheint an das zukünftige Matriarchat zu glauben, welches sie im Nachrichtenmagazin Spiegel vor einiger Zeit skizziert hat, und sieht vielleicht auch die Frau als die biologisch überlegenere, höherwertige Lebensform an – so wie es die taz vor einiger Zeit zum Weltfrauentag dargestellt hat.
Es ist durchaus denkbar, dass sie nun zum primitiven Sozialdarwinismus schwenkt, weil sie die Proletarisierung der Männer bedingt durch die Jungenkrise im Schulsystem kommen sieht und nun insgeheim mit einem Femfaschismus als gesellschaftliches Zukunftsmodell liebäugelt.
Vielleicht mag sie sich als Wegbereiterin einer derartigen Gesellschaft später feiern lassen. Vielleicht mag sie ja in die Fußstapfen Martin Heideggers treten – wer weiß.
Naja. Ich teile jedenfalls Frau Dorns Weltanschauung nicht und distanziere mich davon. Sie macht mir Angst.
Mit freundlichem Gruß, Ihre Auc
P.S.: Oh… jetzt habe ich viel mehr ausgeplaudert als ich eigentlich schreiben wollte. Naja, egal.
@ Klaus Baum,
1) ganz Recht: Es gibt kein richtiges Leben im falschen
2) Auf einem Kongress 1997 warnte ein Berliner Schriftsteller im Kollegenkreis vor einer obskurant-pseudophilosophischen Jungautorin mit Pseudonym Dorn, nun fiel auch Ihnen an Frau Dorn auf, was (psysch.) Grandiositätsphantasie genannt wird
3) Auch das hier http://de.wikipedia.org/wiki/Thea_Dorn ist überwiegend Selbstdarstellung der Frau Dorn, der zu wünschen ist, daß sie mal so alt wird wie sie auf dem von ihr freigegeben Bild 2008 http://de.wikipedia.org/wiki/Thea_Dorn (2008) schon aussah;-)