>>Gestern beim Jauch hätte ich nur kotzen können!
Da lässt man den Clement ungestört über den “günstigen” Atomstrom schwafeln und klammert Themen, wie die Endlagerung, bewusst aus.
Hätte man die Kosten aus End- und Zwischenlagerung fiktiv auf den Preis pro kWh umgelegt, wäre der Mythos vom “billigen Atomstrom” schnell passé!

So bleibt wie immer nur eine Erkenntnis:
Jauch ist nur eine schäbige kleine INSM-Lobbyhure!<<

Frage von mir (kb): Haben die “Herrschenden” schon einmal darüber nachgedacht, dass mit der Dreistigkeit ihrer Lügen die Aggressivität derjenigen, die zwar sehen, aber nichts zu sagen haben, steigt?

antagonistica schreibt:

Günstig war diese Pandora-Technologie noch nie. Wenn man ab ovo beginnt und den Uranabbau mit ins Kalkül einbezieht,dann sieht es zappenduster mit der Atomstrombilanz aus.

Die nachhaltige,irre- versible Kontamination unserer Umwelt nimmt bereits dort ihren Anfang.Das Endlagern abgebrannter Kernbrennstäbe besorgen heute die Nato-Spießge-
sellen mittels DU(depleted uranium,abgereichertes Uran), verschossen in den  selbstinszenierten Krisenregionen dieser Welt.Die Resultate sind fatal-siehe Kosovo,Irak
etc.pp(Frieder Wagner,deadly dust,Doku,frei abrufbar über Youtube,deutsch).

Mir fällt dazu noch folgendes ein:

Was Clement und anderen Verfechtern der Atomkraftwerke vermeiden, ist die Kontextualisierung dieser Form der Energiegwinnung.

Mit Kontextualisierung meine ich unter anderem die Kosten des Uranabbaus, also die Kosten, auf die antagonista hinweist. Und die Kosten der Entsorgung.

Das heißt, Typen wie Clement, welche nur einen kleinen Ausschnitt der Kosten erwähnen ….

na ja, die selben neoliberale Typen werfen uns Kritikern der Gauck-Thesen vor, wir hätten deren Kontext nicht genügend berücksichtigt. Sie reden eben immer so, wie sie es gerade brauchen.