heute in der Welt über die Reichen:

„Was bleibt, ist eine kleine, aber sehr profilierte Gruppe, die keine Lobby hat. Es gibt keinen „Zentralrat der deutschen Millionäre“, kein Mensch stellt sich bei einer öffentlichen Veranstaltung hin und sagt: „Ich bin Millionär, und das ist gut so!“ Sie schämen sich ihres Reichtums und wollen nicht auffallen. Wenn sie ihre von Hecken blickgeschützten Häuser verlassen, dann nur, um eine Charity-Gala zugunsten obdachloser Kinder zu besuchen und Geld zu spenden.“