und zwar im Auftrag der EU.  So lese ich jedenfalls Ulrich Schneiders Kommentar auf facebook:

„Gerade mal 130 statt der verabredeten 160.000 Flüchtlinge wurden bisher in der EU zur Entlastung Griechenlands und Italien auf andere Mitgliedsstataten verteilt. Man wurde sich bisher zwischen den EU-Staaten noch nicht so recht einig. Einig war man sich jedoch offensichtlich darüber, bereits zugesagte 2 Milliarden Euro Griechenland-Hilfe zurückzuhalten, weil Tsipras sich (völlig zurecht) schwer tut, Griechen, die ihre Hypotheken nicht mehr bedienen können, reihenweise aus ihren Häusern vertreiben zu lassen und obdachlos zu machen. Humanität und Solidarität spielen in dieser Gläubiger- und Banken-EU keinerlei Rolle mehr. Wofür brauchen wir so etwas? …So etwas will kein einziger aufgeklärter und humanistisch gesonnener Mensch Ein europäisches Armutszeugnis …“