Was sich seit mehreren Wochen an der Grenze zwischen Mazedonien und Griechenland abspielt, ist das vorhersehbare Ergebnis europäischer Politik – so unfassbar es auch sein mag. Tausende Familien harren in einfachen Campingzelten aus, die nach starken Regenfällen im Schlamm versinken. Viele Kinder sind aufgrund der Kälte und der Nässe krank geworden. Am Wochenende starben drei Menschen bei dem Versuch, die Grenze zu Mazedonien zu überwinden. Sie sind in einem Fluss ertrunken.

Quelle und mehr:

http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-03/idomeni-fluss-fluechtlinge-mazedonien-grenze-europa