„Geringverdienern, die nicht zusätzlich fürs Alter sparen, droht nach Prognosen des Sozialministeriums Altersarmut. In den kommenden Jahren werde das Versorgungsniveau ohne zusätzliche Altersvorsorge deutlich zurückgehen. „Hier liegt insbesondere für Geringverdienende ein erhebliches Risiko“, heißt es in dem Bericht. In dieser Personengruppe werde derzeit „noch zu wenig“ zusätzlich für das Alter vorgesorgt.“

Geringverdiener, 400-Euro-Jobber, Ein-Euro-Jobber, Mutter- und Papa-, Oma- und Opa-PflegerInnen, Kindererzieherinnen und andere, hört, hört, wenn ihr im Alter arm seid, liegt es daran, dass ihr von eurem hohen Einkommen nichts zurückgelegt habet.

Heureka!