Aus Baums Ladys Singer-Songwriter-Schatzkiste

zu singen auf „Ghostriders in the Sky“

©Baums Lady (M.C.)

Der blaue Planet war noch nicht alt, als die Nacht herniedersank.
Die Leute hockten dicht gedrängt und alles um sie stank.
Ein Herr Dagobert Duck war Protagonist für ihr heiligstes Gefühl,
und die Farbe des Planeten ward bleich von Gas und Müll.
Yippi yaya, Euro und Dollarrr, Geisterreiter in der Nacht.
Yippi yaJubel. Yenn und RRRRubel, Geister reiten, bis alles kracht.

Und reiche, weiße Herren sagten: „Alles halb so wild!
Der Mensch kann alles, seine Technik schützt wie’n Panzerschild!
Was kann uns die Natur schon tun – die ham’ wa fest im Griff!“
(Zumal Pan’s Flöte sowieso nur noch auf’m letzten Loche pfiff)

Yippi yaya….

Da hoben sich die Meere an, stürmten wütend über’s Land,
und letzter Lebensschrei erstickt in Orrrkan und Wolkenbrand.
Dampf und Strahlen, Rauch und Feuerblitz, Küsten biegen sich krachend krumm.
Und als der Geschichte letzter Witz kommt in Europa ein Gespenst noch um.

Yippiyaya…

Nu isses wieder still und finster, über’n Wassern schwebt der Geist,
und aus fernen Himmeln keifen Götter: Hej, was war denn das für’n Scheiß?
Hej, du, jetzt spuck mal in die Hände, bau ne neue Schöpfung auf!
Doch ne sogenannte „Krone“ setzt du lieber nicht mehr drauf!!!

Oder willste etwa

wieder Euro und Dollar, Geisterreiter in der Nacht…???
und den ganzen Trubel um Yen und Rubel – Geister reiten bis alles kracht….???

M. C.

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