by Lady Galanga

Das Wort „impfen“  für die – laut Moderna CEO im Jahre 2017 so bezeichnete „Änderung der Software des Lebens“ – Injektion wurde uns allen seit 2020 aufgedrängt. Sie  verunklart, dass es sich um eine Injektion von gentechnologisch erzeugten Elementen  zur  Modulierung der evolutionär entstandenen menschlichen Immunmechanismen handelt.

Nicht um eine Impfung handelt es sich. Den Begriff akzeptieren und nutzen zieht  logisch nach sich, dass man zum „Impfgegner“ erklärt wird, wenn man sich diese Injektion mit all ihren ungeklärten Folgen und teilweise schon sichtbaren Schäden nicht zufügen  lassen will.


„Impfgegner“ ist ein auf den Akt allgemein bezogener Begriff. Solche  Leute gibt es. Doch die Mehrheit der Gegner dieser gentechnisch entstandenen Immunisierungsstrategie würde sich grundsätzlich keiner herkömmlichen klinisch erprobten Impfung bei nachgewiesener Notwendigkeit entgegenstellen. Die Ablehnung ist keine prinzipialistische.

Den Begriff „Impfen“ nicht zu nutzen, kategorisch sich daran zu gewöhnen, es anders zu nennen, z.B. Gentechnik-Injektion, ungenügend erforschte Gentherapie, o.ä., könnte was klarer machen. Ein T-Shirt, auf dem „gentechnikfreie Zone“ stünde, könnte vielleicht auch grüne vehemente Befürworter von Ausgrenzung und Entrechtung daran erinnern, was von ihrer Seite in früheren Zeiten alles gegen die Ausbringung von genmanipulierten Pflanzen ins Freiland ins Feld geführt wurde.

So, wie es auch möglich wäre, den Diffamierungsbegriffen andere entgegenzusetzen: Verschwörungsleugner, Korruptioten, Immunsystem-Verleugner, Psychosomatik-Ignorant u.ä,   sollte man offensive Begriffe bilden, anstatt sich von der vorherrschenden kommunikativen Gewalt in die Defensive treien zu lassen.
Wieviel es bringt – naja….aber vielleicht fühlt man sich dann etwas besser…immerhin ist bei Vielen der Schrecken groß.