by Sledgehammer

Je weniger das Impf-Narrativ sticht, desto aggressiver wird es als Ausweg aus der Pandemie verkauft.
Je weniger die „Ungeimpften“ Anteil am Infektionsgeschehen haben, das aufgrund der 2 G-Regel namentlich von den „Geimpften“ angetrieben wird, umso haltloser gibt man ihnen die Schuld.

Angestaute Feindseligkeit und Verhetzung einer mittels sinistrer Propaganda aufgewiegelten Gesellschaft brechen sich Bahn.
Endlich geht sich die vormals passive angstsolidarische Leidensgemeinschaft mutuell an die Gurgel.

Die Glaubensbruderschaft der „Impferlösung“ lässt sich von denen, die im Pandemiegeschehen eklatant versagt haben, erneut die steinalte Erzählung vom Brunnenvergifter auftischen.
Geradezu erpicht sind inzwischen viele Bürger darauf, die „Verstockten“ mittels „Impfpflicht“ oder gleich per „Impfzwang“, endlich an die Nadel zu bringen.

Dabei wird nicht ansatzweise reflektiert, was ein derartiger staatlicher Eingriff in die Selbstbestimmtheit des Einzelnen auch für sie selbst bedeutet – sowohl was nachfolgende „Auffrischungsimpfungen“, als auch weitere denkbare „kurative Zwangsbeglückungen“ anbelangt.

Die Majorität der Regierungspräsidenten, die Kirche, die Standesvertreter verschiedener Fachbereiche und die neue Bundesregierung sind offen für eine „Impfpflicht“.
Die Epigonen des Vergangenen drängen aus der Deckung, geben sich zu erkennen zum Gemeinwohl und Gottgefallen – bereit für Rauborstiges, Brachiales.

Reihenweise kippen die aufrechten Demokaten um, keiner will in der aufkommenden allgemeinen Hoch- oder Pogromstimmung hintanstehen, wenn mit einer „gesunden Radikalität“ die „Volksschädlinge“ Mores gelehrt wird, sie zwangsmedikamentiert oder gar weggesperrt werden.

Oh, heilige Einfalt und Verderbtheit!