Spethmann, Ex-Chef von Thyssen …

… warnt vor Krieg:

Die Ukraine ist nicht in der EU, und deutsche Steuergelder dafür zu verwenden, “dass in Kiew weiterhin Nazis regieren können, verstößt gegen unser Grundgesetz”, kommentiert der frühere Thyssen-Vorstandschef Dieter Spethmann*: Dies ist kein Herbst wie jeder andere. Vielmehr liegt Krieg in der Luft. Dieser Herbst erinnert mich an den Herbst 1939, den ich sehr lebhaft in Erinnerung habe. Ich war damals 13. Mein Vater hatte jenen Krieg jahrelang vorhergesagt, der uns 7 Millionen Tote brachte, das ganze Land zerstörte und uns beschränkte auf die Hälfte unseres Reichsgebietes. So auch jetzt.

Als Frau Merkel Kanzlerin wurde, erhöhte sie als erstes die Mehrwertsteuer auf 19 %. Tausende Kleinbetriebe gingen über die Wupper.

Mehr:

http://www.geolitico.de/2014/09/15/ex-thyssen-chef-warnt-vor-krieg/

ich lass mir meine illusionen nicht nehmen

Für mich ist die Polizei immer noch mein Freund und Helfer. Mein Lieblingspolizist heißt Jan Fedder.

Altautonomer hingegen fragt:

Einzelfall oder struktureller Rassismus?
– “Ausländerschlampe”,
– …stellt das Bild eines toten Schwarzen ins Netz mit dem Satz „Der ist wohl eingeniggt“.
– Unter einem mit Hakenkreuzen beschmierten Fußball steht „So werden wir Weltmeister“. Es heißt, in dem internen Chat kursierten noch hässlichere Inhalte. Zu extrem, um sie zu beschreiben.

Die Aachener Ermittler, die sich mit dem Fall beschäftigen, müssen mehrere Tausend Seiten mit zum Teil übelster Nazi-Hetze sichten.”

Zitatenende.

Stammtisch? Neonazis? Pöbel? Nein! Jungbullen in der Ausbildung. Niemand hat dem Opfer beigestanden. Und die Polizeiführung heuchelt, dass sich die Balken biegen. Ich sage nur “Race-Profiling!”

http://www.derwesten.de/politik/nazi-skandal-bei-der-polizei-30-anwaerter-geben-handys-ab-id9810903.html#plx453997532

Ein Leser schreibt dazu polemisch:
“Anruf bei der Polizei: “Hier stehen Skinheads vor einem Haus und brüllen: “Ausländer raus!”” Nach 2 Stunden kommt ein Streifenwagen
Anruf bei der Polizei: “Hier kleben Leute Plakate gegen Nazis!” Nach 10 Minuten sind 2 Bullis da …

Noch Fragen?”

Post von foodwatch

+++EIL-MELDUNG+++ EU hat Bürgerinitiative gegen TTIP ABGELEHNT!

Soeben hat uns die Nachricht erreicht, dass die Europäische Kommission die Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen das TTIP-Freihandelsabkommen ABGELEHNT hat. Die Ablehnung der Initiative, an der sich auch foodwatch beteiligt, zeigt: Die Bürger dürfen nicht mitreden! Sie werden über den Tisch gezogen. Deshalb sind noch mehr Anstrengungen erforderlich, um das Freihandelsabkommen zu verhindern. Aus diesem Grund versenden wir den Newsletter zum Freihandelsabkommen ausnahmsweise noch einmal. Jetzt Förderer werden! Hallo und guten Tag, Klaus Baum an Enthusiasmus lässt es unsere Regierung, allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, nicht mangeln, um uns das Freihandelsabkommen TTIP schmackhaft zu machen. Arbeitsplätze, Kostensenkungen, Wirtschaftswachstum für 800 Millionen Verbraucher – und was nicht alles! Um es ganz klar zu sagen: TTIP ist ein einziger großer Bluff. Wir Verbraucher und Bürger werden getäuscht und über den Tisch gezogen! Täuschungsmanöver 1: Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze Selbst die Studie des konservativen IFO-Institutes kommt nicht zu diesem Ergebnis. Pro Kopf soll sich das Einkommen gerade mal um 0,5 Prozent erhöhen, aber erst nach 10 bis 15 Jahren! Ganz zu schweigen davon, wem dieses so ferne wirtschaftliche Wachstum eigentlich zu Gute kommt. Auch spürbare Beschäftigungseffekte werden nicht erwartet. Sogar das Gegenteil kann eintreten: Arbeitsplatzverluste durch Rationalisierungsmaßnahmen! Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin: Warum erzählen Sie uns was von den “positiven Auswirkungen auf deutsche Exporte und Arbeitsplätze”? Täuschungsmanöver 2: Keine Absenkung der Standards im Verbraucherschutz Schön wäre es! Doch das Verhandlungsmandat der EU mit den USA lässt genau dies befürchten: Das EU-“Vorsorgeprinzip” wird aufgeweicht. Bisher gilt bei uns: Ein Stoff darf nicht zugelassen werden, wenn ein Risiko von ihm ausgeht. Die Praxis in den USA dagegen, salopp ausgedrückt: Es muss erst die Leiche her, bevor ein Verbot ausgesprochen wird. Aber Verbraucherminister Heiko Maas behauptet vollmundig: “Das Vorsorgeprinzip steht nicht zur Disposition”! Sehr geehrter Herr Minister Maas, würden Sie mal bitte einen Blick in das Verhandlungsmandat werfen! Täuschungsmanöver 3: Mit dem Chlorhühnchen wird von den eigentlichen Problemen abgelenkt “Ich kann den Deutschen versichern, dass es weder Chlorhühnchen noch Hormonfleisch bei uns geben wird!”, so Angela Merkel. Ein Erfolg? Ganz und gar nicht. Zwar müssen wir jetzt keine Angst haben, dass Chlorhühnchen oder Hormonfleisch auf unserem Teller landet. Aber TTIP sorgt gleichzeitig dafür, skandalöse Zustände bei uns zu erhalten: Exzessiver Antibiotika-Einsatz in der Tiermast, Dioxin-Eier, Verschmutzung des Grundwassers durch Gülle. Das und vieles mehr wird durch TTIP festgeschrieben. Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin: Für uns ist es kein Trost, wenn Sie versprechen, dass unsere Standards nicht abgesenkt werden. Denn wir wollen, dass diese angehoben werden. Aber durch TTIP werden unsere Standards völkerrechtlich zementiert und können nicht mehr verbessert werden! Wenn Sie liebe foodwatch-Interessierte das auch verhindern wollen, dann unterstützen Sie uns bei unserem Kampf gegen TTIP und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch. Täuschungsmanöver 4: Keine privaten Schiedsgerichte für Konzern-Klagen gegen Staaten Was für ein Unding! Private Schiedsgerichte dürfen Staaten z.B. wegen Umweltschutzmaßnahmen verklagen, wenn ihre Gewinne gefährdet sind. Selbst Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist davon überzeugt, dass diese Schiedsgerichte eine Gefahr für die Demokratie sind: “Zusätzliche Institutionen für eine eigene Schiedsgerichtsbarkeit braucht es (…) nicht”, verspricht er daher. Herr Minister, genau diese Schiedsgerichte stehen im fertig ausgehandelten Freihandelsabkommen CETA mit Kanada, das bald in Kraft gesetzt werden soll. Schaut man in den Vertragstext, ist der Fall klar: Bei CETA soll die private Schiedsgerichtsbarkeit anerkannt werden. Damit würde ein gefährlicher Präzedenzfall geschaffen. Denn was Sie bei CETA billigen, können Sie bei TTIP nicht ablehnen! Sie brechen Ihr Wort, wenn Sie CETA so zustimmen! Liebe foodwatch-Interessierte, ich weiß nicht, was mich wütender macht: TTIP, das einen Generalangriff auf unsere Demokratie darstellt, oder die plumpen Täuschungsmanöver unserer Regierung! Bei einem bin ich mir jedoch absolut sicher: Wir werden uns wehren. Aber: Unser Erfolg hängt auch von der Zahl der Menschen ab, die uns unterstützen. Deshalb, werden Sie jetzt Förderer/Förderin von foodwatch! Mit 200 anderen Organisationen starten wir eine Europäische Bürgerinitiative gegen das TTIP. Mit unseren Büros in Frankreich und den Niederlanden wollen wir dort die Menschen mobilisieren. Aber auch dazu brauchen wir ausreichend Mittel! Helfen Sie uns dabei und werden Sie jetzt Förderin/Förderer von foodwatch! Wir sind nicht gegen fairen Freihandel oder die USA. Aber wir wollen TTIP nicht, sondern einen Freihandel, der uns Menschen dient und nicht umgekehrt. Um die Öffentlichkeit davon zu überzeugen müssen wir Rechtsexpertisen und wissenschaftliche Gutachten finanzieren. Auch müssen wir uns personalmäßig verstärken. Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung! Werden Sie jetzt Förderer/Förderin P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderin/Förderer und kämpfen Sie gemeinsam mit uns für Ihr Recht!

Benn: Dumm sein und …

Hallo lazarus!

Eure Etüden

Eure Etüden,
Arpeggios, Dankchoral
sind zum Ermüden
und bleiben lokal.

Das Sakramentale -
schön, wer es hört und sieht,
doch auch Hunde und Schakale
die haben ihr Lied.

Das Krächzen der Raben
ist auch ein Stück -
dumm sein und Arbeit haben:
das ist das Glück.

Ach eine Fanfare,
doch nicht an Fleisches Mund,
daß ich erfahre,
wo aller Töne Grund.

( Gottfried Benn )

Wünsche Dir einen brauchbaren Tag!

Sledgehammer

KB empfiehlt den Kauf einer CD oder Kassette oder Schallplatte mit Jazz und den Gedichten von Benn.

Hörprobe:

http://www.amazon.de/Eure-Etüden/dp/B002K2WAD6/ref=sr_1_21?ie=UTF8&qid=1410346608&sr=8-21&keywords=gottfried+benn+lyrik+und+jazz

 

post von harzpeter

wenn ich zeichnen könnte

würde ich folgende karikatur erstellen:

am rande einer stadt beindet sich eine zweite stadt, die sicher von hohen mauern umgeben ist. menschen außerhalb der mauern sich geschäftig unterwegs. denkblasen zeigen, was die außerhalben sich vorstellen, wie die drinnen aussehen könnten. in den denkblasen sieht man lauter monster, doch als eines tages die tore sich öffnen, und die von draußen nach drinnen gehen können, sehen sie nur menschen wie sie selber.

Hier der Post von Harzpeter:

Mal wieder ein paar bei t-online herausgepickte Leserkommentare, die das “gesunde Volksempfinden” bei diesem Thema recht anschaulich widerspiegeln. Die Rechtschreibfehler wurden absichtlich mit übernommen:

“der Rentner
Fakt ist doch, das diese Leute garnicht arbeiten wollen, sonst würden sie jeden Job annehmen und dann aufstocken, dann hätten sie den gleichen Betrag, also arbeitsunwillig.”

“Rentner Werner
komisch, fürs Nichtstun gibt es mehr Geld, sollten lieber jeden Job annehmen und dann den Zuschuß holen, aber leider zu faul dazu.”

“Tommi
Eigentlich Schade, dass so viele Menschen nicht in der Lage sind, ihr versoffenes Dasein aus eigener Tasche zu finanzieren.”

“Roman
8 Euro ?! Das reicht aber nicht für Flachbildschirm, I Phone und Laptop. Da hilft nur den Wecker zu verkaufen, der wird eh nicht gebraucht ! Wenn man davon ausgeht, daß ein Einzelner Hartzer so um die 800 € monatlich bekommt ( und das ist schon niedrig angesetzt ) ist das eine ziemlich hohe Gehaltserhöhung; von der wir Idioten, die arbeiten gehen, nur träumen können.”

“Christiane
Ich arbeite gerne für meinen, wenn auch sehr knappen, Lebensunterhalt aus Stolz und Selbstachtung heraus.”

“Egludus
würden man den Hartzern noch mehr geben wäre der Anreiz sich eine Arbeit zu suchen ganz und gar nicht mehr vorhanden.”

“Soistdas
ist es schon bis zum Balkan durchgedrungen. Der Winter naht, da stehen sie freudig mit gepackten Koffern, um sich hier die Wintermonate durch zu schnorren. Unglaublich!!”

“Annette
Was glauben die Deutschen?? Hartz IV ist ein Gehalt? Oder so?
Die Regierung bezahlt die fürs Nichtstun! Mehr nicht. Fragt mal Euren Chef, ob ihr auch zuhause für Eure Kohle rumgammeln dürft. Der ist nämlich nicht die Regierung!! Der lässt sich nicht von irgendeinem Nichtskönner abkochen, der immer mehr will für immer weniger Arbeit!!!”

“Wiinne
Möchte wetten, wenn sich ale Harzer zweimal in der Woche zum Amt begeben müßten, mit stundenlangem Warten, um ihre Beihilfe bar abzuholen, würden sich so Manche doch für einen Job entscheiden wo der Lohn pünktlich zum Monatsende auf dem Konto ist.”

“Don Camillo
um Arbeit bemühte Hartzler? lächerlich. Für den Teil, der sich vor jedweger Arbeit drückt, wären 80,-Euro weniger angebracht.”

“Kodos
Die meisten, die H4 beziehen, sind Leute, die nichts gelernt haben, äusserlich schon signalisieren, daß ihnen alles scheissegal ist. Oder 20 jährige, die mit zwei Kindern schon alleinerziehend ohne Ausbilung unterstüzt werden müssen. Wer was anderes sagt-hat was auf den Augen.”

“Günter
viele der jammernden hartzer sollten den ball mal ganz flach halten! sie kriegen das meiste in den hintern geschoben und haben teils einen höheren lebensstandard als eine familie, wo arbeiten geht. und sie wollen noch mehr geld. unfassbar. besser mal weniger rauchen und den alk im laden stehen lassen dann klappts auch!”

“Systemkritiker
wenn ich das schon wieder höre, man darf nur 160 Euro behalten, weiviel bekommen denn die Leute die Vollzeit arbeiten dazu, etwa auch 160,-€? Nein, garnichts. Wer als Unternehmer schon mal mit Leuten zu tun hatte, die vom Amt gelebt haben, wird in Zukunft einen großen Bogen um dieses Klientel machen. Sätze wie Arbeiten lohnt für mich nicht, da bekomme ich doch alles gegengerechnet hört man da ständig. Nee, die wollen lieber für nichtstun kassieren……”

“Erich
Wenn der Arbeitsplatz gleich um die Ecke sein soll, der Lohn höher als der des Chefs sein soll, mindestens 30 Tage Urlaub, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld zur Bedingung gemacht werden – stimmt, dann ist es wirklich schwer, Arbeit zu finden. Schmutzig werden oder gar schwere körperliche Arbeit sind natürlich unzumutbar.”

“Conni
Hartz-IV- Empfänger sollten im Rahmen ihrer beruflichen Eignung in ihren Kommunen zu Arbeiten herangezogen werden, um dort die desolaten Haushaltskassen zu entlasten. Dann wäre sicher auch eine angemessene Erhöhung der Regelsätze auf ein menschenwürdiges Niveau realistisch machbar. Denn ohne Leistung gibt es im realen Leben auch keine Gegenleistung! Man muss es nur wollen und die Gesetze danach ausrichten.”

“gaga
Das kann wohl nicht wahr sein. Einige von denen haben noch nie etwas für das Gemeinwohl getan oder konkret gesagt zur Steigerung des Bruttosozialprodukts. Einige Rentner, die ihr Leben lang gearbeitet haben, sind nach 40 und 45 Jahren Arbeit nicht einmal in den Bedtrag der Grundversorgung von Hartz IV gekommen. Das ist zum Ausrasten.
Nichtstuer, die sich hier in den Foren nur primitiv über den Staat äußern, werden noch belohnt .Das sollen wohl potentielle Wähler sein, oder was?”

“Jutta
Diejenigen die meinen HartzIV wäre zu wenig vergessen daß
diese Empfänger zuhasue sitzen und fürs Nichtstun ernährt werden.”

“duffy
Ja sicher mal wieder mehr Geld für die Arbeitslosen,bekommen doch eh schon alles bezahlt,die armen Leute.Könnt ich mich mal wieder übergeben,geht arbeiten gibt genug arbeit!!”

“Gerdi
Ich und meine Frau waren noch nie Arbeitslos und unsere 3 Kinder ebenfalls nicht.Das Problem ist doch ,das derAnreiz nicht arbeiten zu gehen viel zu hoch ist.Ihr könnt Euch nicht vorstellen was wir als Firma mit Arbeitslosen welche sich bewerben müssen(Druck vom Amt)erleben.Wir haben keine Lust mehr diesen Assozialen zu helfen.Soll werden was will.”

“Hotte
Hört mir auf mit dieser Mitleidstour für diese faulen Gestalten!!!”

“ich
Faulheit auch noch belohnen – verkehrte welt …”

“Unternehmer
Durch z.B. immer höhere Benzinpreise werden die Leute, die für ihr Geld arbeiten immer höher belastet. Wie werden die entlastet? Richtig wäre, die H4 Bezüge um diesen Betrag zu kürzen. Für mich als Selbstständiger steigen die Übernachtungskosten, Flugkosten und Geschäftswagen stetig. Wenn die H4 Bezüge sich am Einkommen der Arbeitenden orientieren, müssen sie auch mal gesenkt werden, da ist noch enorm Luft nach unten. Zeit zu begreifen, dass dieses Land kein Ponyhof ist!”

“Sandy
8 Euro sind 8 Euro. Du darfst nicht vergessen, was schon allein in den letzten zwei Jahren an Erhöhungen gezahlt wurden. Zu recht, wenn man die Inflation bedenkt. Zu Unrecht, wenn man bedenkt, daß die H4ler weder Miete noch Heizkosten zahlen müssen. Ich kann meinem Arbeitgeber leider nicht die höheren Rechnung hinlegen und um Lohnerhöhung bitten.”

“Little Joe
Ich habe diese Umverteilerei so derart satt!!!! Wenn ich das schon wieder lese, weiß man nicht so Recht, ob man weinen oder schreien soll. Das was sich hier Sozialstaat nennt, ist die Verballhornung selbigem zum Quadrat! Schon F. J. Strauß hat in den mittleren 80ern davor gewarnt, aus Leistungs- Transfereinkommen zu machen. Genau dieser Fall ist eingetreten…”

Jau, Deutschland empört sich mal wieder. Und wie immer aus alter Gewohnheit heraus natürlich über die Falschen.

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